Der Start ins neue Schuljahr ist immer ein bisschen wie Silvester: Es gibt viele gute Vorsätze, die Hoffnung auf einen Neuanfang und den Wunsch nach einem guten wenn nicht sogar besseren Schuljahr.
Auch in diesem Jahr erwartet Lehrer*innen und Schüler*innen einige organisatorische und schulische Neuerungen. Was bringt das neue Schuljahr also mit sich? Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.
Der Start ins neue Schuljahr ist immer ein bisschen wie Silvester: Es gibt viele gute Vorsätze, die Hoffnung auf einen Neuanfang und den Wunsch nach einem guten wenn nicht sogar besseren Schuljahr.
Auch in diesem Jahr erwartet Lehrer*innen und Schüler*innen einige organisatorische und schulische Neuerungen. Was bringt das neue Schuljahr also mit sich? Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.
Der Start ins neue Schuljahr ist immer ein bisschen wie Silvester: Es gibt viele gute Vorsätze, die Hoffnung auf einen Neuanfang und den Wunsch nach einem guten wenn nicht sogar besseren Schuljahr.
Auch in diesem Jahr erwartet Lehrer*innen und Schüler*innen einige organisatorische und schulische Neuerungen. Was bringt das neue Schuljahr also mit sich? Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst.
Bei der Ausbildung von Lehrer*innen und Pädagog*innen soll sich in Zukunft einiges verändern. Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen dafür enger zusammenarbeiten und organisatorisch zu sogenannten „Schools of Education“ zusammengeführt werden. Der Startschuss für die Reform ist bereits gefallen. Ein Gesetzesbeschluss ist frühestens 2028 vorgesehen.
Quelle
Bei der Ausbildung von Lehrer*innen und Pädagog*innen soll sich in Zukunft einiges verändern. Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen dafür enger zusammenarbeiten und organisatorisch zu sogenannten „Schools of Education“ zusammengeführt werden. Der Startschuss für die Reform ist bereits gefallen. Ein Gesetzesbeschluss ist frühestens 2028 vorgesehen.
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Bei der Ausbildung von Lehrer*innen und Pädagog*innen soll sich in Zukunft einiges verändern. Universitäten und Pädagogische Hochschulen sollen dafür enger zusammenarbeiten und organisatorisch zu sogenannten „Schools of Education“ zusammengeführt werden. Der Startschuss für die Reform ist bereits gefallen. Ein Gesetzesbeschluss ist frühestens 2028 vorgesehen.
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Das klingt nach einem guten Vorsatz: Weniger Zeit mit Formularen und administrativen Aufgaben, mehr Zeit für das Wesentliche. Die Plattform "TEACHERS.direct" soll das durch eine direktere Kommunikation zwischen Lehrkräften und den Bildungsdirektionen erreichen. Seit diesem Schuljahr ist es für Lehrer*innen verpflichtend administrative Anträge über diese Plattform einzureichen. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsportal.
Das klingt nach einem guten Vorsatz: Weniger Zeit mit Formularen und administrativen Aufgaben, mehr Zeit für das Wesentliche. Die Plattform "TEACHERS.direct" soll das durch eine direktere Kommunikation zwischen Lehrkräften und den Bildungsdirektionen erreichen. Seit diesem Schuljahr ist es für Lehrer*innen verpflichtend administrative Anträge über diese Plattform einzureichen. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsportal.
Das klingt nach einem guten Vorsatz: Weniger Zeit mit Formularen und administrativen Aufgaben, mehr Zeit für das Wesentliche. Die Plattform "TEACHERS.direct" soll das durch eine direktere Kommunikation zwischen Lehrkräften und den Bildungsdirektionen erreichen. Seit diesem Schuljahr ist es für Lehrer*innen verpflichtend administrative Anträge über diese Plattform einzureichen. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsportal.
Wo die Herausforderungen an Schulen besonders groß sind, soll es künftig mehr personelle Unterstützung geben. Der sogenannte Chancenbonus bringt Schulen je nach Bedarf zusätzliches Personal, etwa Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen. Damit erhalten die Schulen mehr Ressourcen für ihre pädagogische Arbeit.
In diesem Jahr profitieren 400 Volks- und Mittelschulen vom Chancenbonus. Quelle
Wo die Herausforderungen an Schulen besonders groß sind, soll es künftig mehr personelle Unterstützung geben. Der sogenannte Chancenbonus bringt Schulen je nach Bedarf zusätzliches Personal, etwa Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen. Damit erhalten die Schulen mehr Ressourcen für ihre pädagogische Arbeit.
In diesem Jahr profitieren 400 Volks- und Mittelschulen vom Chancenbonus. Quelle
Wo die Herausforderungen an Schulen besonders groß sind, soll es künftig mehr personelle Unterstützung geben. Der sogenannte Chancenbonus bringt Schulen je nach Bedarf zusätzliches Personal, etwa Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen. Damit erhalten die Schulen mehr Ressourcen für ihre pädagogische Arbeit.
In diesem Jahr profitieren 400 Volks- und Mittelschulen vom Chancenbonus. Quelle
Bei der Deutschförderung gibt es jetzt mehr Spielraum für Schulen. Die Regelung, wonach ab acht außerordentlichen Schüler*innen eigene Deutschförderklassen eingerichtet werden müssen, ist passé. Schulen können nun autonom Sprachförderkonzepte nach den Qualitätskriterien des Bildungsministeriums entwickeln.
Beispielsweise können die zu fördernden Kinder in den regulären Unterricht integriert oder vorübergehend in kleineren Fördergruppen unterstützt werden. Es können aber weiterhin separate Deutschförderklassen abgeboten werden. Quelle
Bei der Deutschförderung gibt es jetzt mehr Spielraum für Schulen. Die Regelung, wonach ab acht außerordentlichen Schüler*innen eigene Deutschförderklassen eingerichtet werden müssen, ist passé. Schulen können nun autonom Sprachförderkonzepte nach den Qualitätskriterien des Bildungsministeriums entwickeln.
Beispielsweise können die zu fördernden Kinder in den regulären Unterricht integriert oder vorübergehend in kleineren Fördergruppen unterstützt werden. Es können aber weiterhin separate Deutschförderklassen abgeboten werden. Quelle
Bei der Deutschförderung gibt es jetzt mehr Spielraum für Schulen. Die Regelung, wonach ab acht außerordentlichen Schüler*innen eigene Deutschförderklassen eingerichtet werden müssen, ist passé. Schulen können nun autonom Sprachförderkonzepte nach den Qualitätskriterien des Bildungsministeriums entwickeln.
Beispielsweise können die zu fördernden Kinder in den regulären Unterricht integriert oder vorübergehend in kleineren Fördergruppen unterstützt werden. Es können aber weiterhin separate Deutschförderklassen abgeboten werden. Quelle
Eine besondere Neuerung gibt es im Sprachenangebot: In der AHS-Oberstufe ist Gebärdensprache als Unterrichtsfach angekommen – und zwar für gehörlose ebenso wie für hörende Schüler*innen. Ab 2029 soll es auch die Möglichkeit geben, in diesem Fach zu maturieren. Da es aber noch zu wenig Lehrpersonal gibt, kann das Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Quelle
Eine besondere Neuerung gibt es im Sprachenangebot: In der AHS-Oberstufe ist Gebärdensprache als Unterrichtsfach angekommen – und zwar für gehörlose ebenso wie für hörende Schüler*innen. Ab 2029 soll es auch die Möglichkeit geben, in diesem Fach zu maturieren. Da es aber noch zu wenig Lehrpersonal gibt, kann das Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Quelle
Eine besondere Neuerung gibt es im Sprachenangebot: In der AHS-Oberstufe ist Gebärdensprache als Unterrichtsfach angekommen – und zwar für gehörlose ebenso wie für hörende Schüler*innen. Ab 2029 soll es auch die Möglichkeit geben, in diesem Fach zu maturieren. Da es aber noch zu wenig Lehrpersonal gibt, kann das Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Quelle
Schüler*innen, die aufgrund ihres Verhaltens vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, müssen nun verpflichtend an einer strukturierten Suspendierungsbegleitung teilnehmen
Ziel ist es, den Anschluss an den versäumten Unterricht zu sichern, das eigene Verhalten zu reflektieren und soziale sowie emotionale Kompetenzen zu stärken. Darüber hinaus sind auch die Erziehungsberechtigten verpflichtet, am Programm mitzuwirken – etwa durch Gespräche und die gezielte Unterstützung ihres Kindes. Quelle
Schüler*innen, die aufgrund ihres Verhaltens vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, müssen nun verpflichtend an einer strukturierten Suspendierungsbegleitung teilnehmen
Ziel ist es, den Anschluss an den versäumten Unterricht zu sichern, das eigene Verhalten zu reflektieren und soziale sowie emotionale Kompetenzen zu stärken. Darüber hinaus sind auch die Erziehungsberechtigten verpflichtet, am Programm mitzuwirken – etwa durch Gespräche und die gezielte Unterstützung ihres Kindes. Quelle
Schüler*innen, die aufgrund ihres Verhaltens vom Schulbesuch ausgeschlossen werden, müssen nun verpflichtend an einer strukturierten Suspendierungsbegleitung teilnehmen
Ziel ist es, den Anschluss an den versäumten Unterricht zu sichern, das eigene Verhalten zu reflektieren und soziale sowie emotionale Kompetenzen zu stärken. Darüber hinaus sind auch die Erziehungsberechtigten verpflichtet, am Programm mitzuwirken – etwa durch Gespräche und die gezielte Unterstützung ihres Kindes. Quelle
Kompetenzen zu Künstlicher Intelligenz werden im Schulalltag immer wichtiger. Deshalb soll auch der Informatikunterricht künftig stärker darauf eingehen. Ab Herbst 2027 wird das Fach Informatik um eine zusätzliche Stunde und das Themenfeld Künstliche Intelligenz erweitert. Dabei sollen Schüler*innen nicht nur ein technisches Grundverständnis für KI entwickeln und sie verantwortungsvoll nutzen, sondern auch lernen, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren. Quelle
Kompetenzen zu Künstlicher Intelligenz werden im Schulalltag immer wichtiger. Deshalb soll auch der Informatikunterricht künftig stärker darauf eingehen. Ab Herbst 2027 wird das Fach Informatik um eine zusätzliche Stunde und das Themenfeld Künstliche Intelligenz erweitert. Dabei sollen Schüler*innen nicht nur ein technisches Grundverständnis für KI entwickeln und sie verantwortungsvoll nutzen, sondern auch lernen, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren. Quelle
Kompetenzen zu Künstlicher Intelligenz werden im Schulalltag immer wichtiger. Deshalb soll auch der Informatikunterricht künftig stärker darauf eingehen. Ab Herbst 2027 wird das Fach Informatik um eine zusätzliche Stunde und das Themenfeld Künstliche Intelligenz erweitert. Dabei sollen Schüler*innen nicht nur ein technisches Grundverständnis für KI entwickeln und sie verantwortungsvoll nutzen, sondern auch lernen, deren Möglichkeiten und Grenzen kritisch zu reflektieren. Quelle
Eine besonders kontrovers diskutierte Neuerung betrifft das Tragen eines Kopftuchs im Unterricht. Dies ist Mädchen bis zu ihrem 14. Geburtstag nicht mehr gestattet. Laut Nationalrat dient die Regelung dem „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“.
Quelle
Da sich auch Stimmen gegen das Verbot aussprechen, ist bereits beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Antrag auf Aufhebung des Gesetzes eingegangen.
Eine besonders kontrovers diskutierte Neuerung betrifft das Tragen eines Kopftuchs im Unterricht. Dies ist Mädchen bis zu ihrem 14. Geburtstag nicht mehr gestattet. Laut Nationalrat dient die Regelung dem „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“.
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Da sich auch Stimmen gegen das Verbot aussprechen, ist bereits beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Antrag auf Aufhebung des Gesetzes eingegangen.
Eine besonders kontrovers diskutierte Neuerung betrifft das Tragen eines Kopftuchs im Unterricht. Dies ist Mädchen bis zu ihrem 14. Geburtstag nicht mehr gestattet. Laut Nationalrat dient die Regelung dem „Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit“.
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Da sich auch Stimmen gegen das Verbot aussprechen, ist bereits beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Antrag auf Aufhebung des Gesetzes eingegangen.
Lehrer*innen und Schulleitungen sollen im Schulalltag entlastet werden. Dafür soll es an Pflichtschulen künftig zusätzliche Möglichkeiten geben, administrative Aufgaben innerhalb des Kollegiums zu übernehmen. Je nach Schulgröße können bis zu vier Lehrkräfte pro Schule dafür eingesetzt werden. Die dafür zur Verfügung gestellte Zeit müssen sie nicht mehr für den Unterricht aufwenden.
Quelle
Lehrer*innen und Schulleitungen sollen im Schulalltag entlastet werden. Dafür soll es an Pflichtschulen künftig zusätzliche Möglichkeiten geben, administrative Aufgaben innerhalb des Kollegiums zu übernehmen. Je nach Schulgröße können bis zu vier Lehrkräfte pro Schule dafür eingesetzt werden. Die dafür zur Verfügung gestellte Zeit müssen sie nicht mehr für den Unterricht aufwenden.
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Lehrer*innen und Schulleitungen sollen im Schulalltag entlastet werden. Dafür soll es an Pflichtschulen künftig zusätzliche Möglichkeiten geben, administrative Aufgaben innerhalb des Kollegiums zu übernehmen. Je nach Schulgröße können bis zu vier Lehrkräfte pro Schule dafür eingesetzt werden. Die dafür zur Verfügung gestellte Zeit müssen sie nicht mehr für den Unterricht aufwenden.
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Und schließlich wird auch das Wetter stärker zum Thema: Das neue Hitzeschutzpaket soll Schulen mehr Möglichkeiten geben, auf besonders heiße Tage zu reagieren. Ab „Hitzewarnstufe zwei“ können Schulen autonome Maßnahmen treffen orientiert an den Warnstufen der GeoSphere Austria. So wird es etwa möglich sein, die Unterrichtszeit zu verkürzen. Gänzliches „Hitzefrei“ ist allerdings nicht vorgesehen. Angedacht ist auch, die Sommerferien vorzuverlegen. Quelle
Und schließlich wird auch das Wetter stärker zum Thema: Das neue Hitzeschutzpaket soll Schulen mehr Möglichkeiten geben, auf besonders heiße Tage zu reagieren. Ab „Hitzewarnstufe zwei“ können Schulen autonome Maßnahmen treffen orientiert an den Warnstufen der GeoSphere Austria. So wird es etwa möglich sein, die Unterrichtszeit zu verkürzen. Gänzliches „Hitzefrei“ ist allerdings nicht vorgesehen. Angedacht ist auch, die Sommerferien vorzuverlegen. Quelle
Und schließlich wird auch das Wetter stärker zum Thema: Das neue Hitzeschutzpaket soll Schulen mehr Möglichkeiten geben, auf besonders heiße Tage zu reagieren. Ab „Hitzewarnstufe zwei“ können Schulen autonome Maßnahmen treffen orientiert an den Warnstufen der GeoSphere Austria. So wird es etwa möglich sein, die Unterrichtszeit zu verkürzen. Gänzliches „Hitzefrei“ ist allerdings nicht vorgesehen. Angedacht ist auch, die Sommerferien vorzuverlegen. Quelle


Das Smartphone ist fixer Bestandteil des Alltags beinahe aller Schüler:innen der Sekundarstufe. Kaum jemand kann sich ein Leben ohne vorstellen, gleichzeitig können aber nur wenige erklären, wie Mobilfunk eigentlich funktioniert, oder welche spannende Entwicklung der Mobilfunk durchlaufen hat.
Das Smartphone ist fixer Bestandteil des Alltags beinahe aller Schüler:innen der Sekundarstufe. Kaum jemand kann sich ein Leben ohne vorstellen, gleichzeitig können aber nur wenige erklären, wie Mobilfunk eigentlich funktioniert, oder welche spannende Entwicklung der Mobilfunk durchlaufen hat.
Das Smartphone ist fixer Bestandteil des Alltags beinahe aller Schüler:innen der Sekundarstufe. Kaum jemand kann sich ein Leben ohne vorstellen, gleichzeitig können aber nur wenige erklären, wie Mobilfunk eigentlich funktioniert, oder welche spannende Entwicklung der Mobilfunk durchlaufen hat.
Medienkompetenz setzt nicht nur Wissen zur kompetenten, sicheren Nutzung von Smartphones voraus, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Nutzungsverhalten.
Medienkompetenz setzt nicht nur Wissen zur kompetenten, sicheren Nutzung von Smartphones voraus, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Nutzungsverhalten.
Medienkompetenz setzt nicht nur Wissen zur kompetenten, sicheren Nutzung von Smartphones voraus, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Nutzungsverhalten.
Das Materialienpaket "Mobile Generation" ermöglicht Ihren Schüler:innen eine umfassende und kritische Auseinandersetzung mit dem Mobilfunk.
Der interaktive Onlinekurs bietet eine kurzweilige Möglichkeit, sich mit Mobilfunk und dem eigenen Nutzungsverhalten spielerisch auseinanderzusetzen.
Das Materialienpaket "Mobile Generation" ermöglicht Ihren Schüler:innen eine umfassende und kritische Auseinandersetzung mit dem Mobilfunk.
Der interaktive Onlinekurs bietet eine kurzweilige Möglichkeit, sich mit Mobilfunk und dem eigenen Nutzungsverhalten spielerisch auseinanderzusetzen.
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Der interaktive Onlinekurs bietet eine kurzweilige Möglichkeit, sich mit Mobilfunk und dem eigenen Nutzungsverhalten spielerisch auseinanderzusetzen.

Vom „Sex-Koffer“ zur ganzheitlichen Aufklärung
Laut aktuellem Gendergesundheitsbericht des Gesundheitsministeriums wollen 72 Prozent der Jugendlichen mehr über sexuelle und reproduktive Gesundheit wissen.
Quelle
Laut aktuellem Gendergesundheitsbericht des Gesundheitsministeriums wollen 72 Prozent der Jugendlichen mehr über sexuelle und reproduktive Gesundheit wissen.
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Laut aktuellem Gendergesundheitsbericht des Gesundheitsministeriums wollen 72 Prozent der Jugendlichen mehr über sexuelle und reproduktive Gesundheit wissen.
Quelle
Sexualpädagogik ist aber viel mehr als über Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft zu sprechen.
Die traditionelle Sexualpädagogik hat sich über die Jahre gewandelt und ist als wichtiger Bestandteil der "Life Skills Education" (Lebenskompetenzbildung) zu verstehen.
Sexualpädagogik ist aber viel mehr als über Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft zu sprechen.
Die traditionelle Sexualpädagogik hat sich über die Jahre gewandelt und ist als wichtiger Bestandteil der "Life Skills Education" (Lebenskompetenzbildung) zu verstehen.
Sexualpädagogik ist aber viel mehr als über Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft zu sprechen.
Die traditionelle Sexualpädagogik hat sich über die Jahre gewandelt und ist als wichtiger Bestandteil der "Life Skills Education" (Lebenskompetenzbildung) zu verstehen.
Laut dem Sozialpädagogen Olaf Kapella richtet sich eine umfassende Sexualpädagogik an den Menschen in seiner Gesamtheit. Es sollte darum gehen, ein positives Lebensgefühl zu fördern.
Quelle
Laut dem Sozialpädagogen Olaf Kapella richtet sich eine umfassende Sexualpädagogik an den Menschen in seiner Gesamtheit. Es sollte darum gehen, ein positives Lebensgefühl zu fördern.
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Laut dem Sozialpädagogen Olaf Kapella richtet sich eine umfassende Sexualpädagogik an den Menschen in seiner Gesamtheit. Es sollte darum gehen, ein positives Lebensgefühl zu fördern.
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Aber wie war das früher?
Was waren die wesentlichen Schritte in der Entwicklung der Sexualpädagogik in Österreich?
Aber wie war das früher?
Was waren die wesentlichen Schritte in der Entwicklung der Sexualpädagogik in Österreich?
Aber wie war das früher?
Was waren die wesentlichen Schritte in der Entwicklung der Sexualpädagogik in Österreich?
Vor 1970 war Sexualerziehung in Österreich kein Teil des Schulunterrichts, das Thema war weitgehend tabuisiert.
Jugendliche wurden im Regelfall durch Gespräche mit Freund:innen, direkt von ihren Eltern oder auch vom Dr. Sommer Team von BRAVO aufgeklärt. Umfang und Qualität der Aufklärung waren entsprechend unterschiedlich, häufig unzureichend.
Vor 1970 war Sexualerziehung in Österreich kein Teil des Schulunterrichts, das Thema war weitgehend tabuisiert.
Jugendliche wurden im Regelfall durch Gespräche mit Freund:innen, direkt von ihren Eltern oder auch vom Dr. Sommer Team von BRAVO aufgeklärt. Umfang und Qualität der Aufklärung waren entsprechend unterschiedlich, häufig unzureichend.
Vor 1970 war Sexualerziehung in Österreich kein Teil des Schulunterrichts, das Thema war weitgehend tabuisiert.
Jugendliche wurden im Regelfall durch Gespräche mit Freund:innen, direkt von ihren Eltern oder auch vom Dr. Sommer Team von BRAVO aufgeklärt. Umfang und Qualität der Aufklärung waren entsprechend unterschiedlich, häufig unzureichend.
Erst am 25. November 1970 wurde die schulische Sexualaufklärung in den österreichischen Lehrplänen verankert. Sexualität sollte ab nun ganzheitlich zum Thema gemacht werden, über die rein biologischen Grundlagen hinaus.
Erst am 25. November 1970 wurde die schulische Sexualaufklärung in den österreichischen Lehrplänen verankert. Sexualität sollte ab nun ganzheitlich zum Thema gemacht werden, über die rein biologischen Grundlagen hinaus.
Erst am 25. November 1970 wurde die schulische Sexualaufklärung in den österreichischen Lehrplänen verankert. Sexualität sollte ab nun ganzheitlich zum Thema gemacht werden, über die rein biologischen Grundlagen hinaus.
Geprägt bzw. wohl überhaupt erst ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre. Die „Sexuelle Revolution“, Fortschritte in der Verhütung sowie die explizite Wahrnehmung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein als neue Lebensphase Adoleszenz trugen dazu bei.
Geprägt bzw. wohl überhaupt erst ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre. Die „Sexuelle Revolution“, Fortschritte in der Verhütung sowie die explizite Wahrnehmung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein als neue Lebensphase Adoleszenz trugen dazu bei.
Geprägt bzw. wohl überhaupt erst ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre. Die „Sexuelle Revolution“, Fortschritte in der Verhütung sowie die explizite Wahrnehmung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein als neue Lebensphase Adoleszenz trugen dazu bei.
Eine umfassende Sexualaufklärung sollte ab nun bei Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes und gesundes Verständnis von Sexualität fördern.
Eine umfassende Sexualaufklärung sollte ab nun bei Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes und gesundes Verständnis von Sexualität fördern.
Eine umfassende Sexualaufklärung sollte ab nun bei Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes und gesundes Verständnis von Sexualität fördern.
Seit Sexualerziehung in Schulen stattfindet, sorgt das Thema immer wieder für hitzige Diskussionen.
Seit Sexualerziehung in Schulen stattfindet, sorgt das Thema immer wieder für hitzige Diskussionen.
Seit Sexualerziehung in Schulen stattfindet, sorgt das Thema immer wieder für hitzige Diskussionen.
In den 1980er Jahren sorgte der „Sex-Koffer“, der aus einer Sammlung aus Verhütungsmitteln bestand, in Österreich für Empörung. Als schamlos und sogar verfassungwidrig wurde er von vielen eingestuft, zahlreiche Elternverbände wehrten sich gegen die Verteilung der Koffer an Schulen. Allerdings ohne Erfolg.
Quelle
In den 1980er Jahren sorgte der „Sex-Koffer“, der aus einer Sammlung aus Verhütungsmitteln bestand, in Österreich für Empörung. Als schamlos und sogar verfassungwidrig wurde er von vielen eingestuft, zahlreiche Elternverbände wehrten sich gegen die Verteilung der Koffer an Schulen. Allerdings ohne Erfolg.
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In den 1980er Jahren sorgte der „Sex-Koffer“, der aus einer Sammlung aus Verhütungsmitteln bestand, in Österreich für Empörung. Als schamlos und sogar verfassungwidrig wurde er von vielen eingestuft, zahlreiche Elternverbände wehrten sich gegen die Verteilung der Koffer an Schulen. Allerdings ohne Erfolg.
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Foto Thomas Ledl
Foto Thomas Ledl
Foto Thomas Ledl
Auch die Aufklärungsbroschüre „Love, Sex and so“, die 2002 vom Sozialministerium herausgebracht wurde, erregte heftige Kritik. Vor allem Kirchenvertreter:innen sahen darin eine unzumutbare Propaganda „krasser Unmoral“.
Quelle
Auch die Aufklärungsbroschüre „Love, Sex and so“, die 2002 vom Sozialministerium herausgebracht wurde, erregte heftige Kritik. Vor allem Kirchenvertreter:innen sahen darin eine unzumutbare Propaganda „krasser Unmoral“.
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Auch die Aufklärungsbroschüre „Love, Sex and so“, die 2002 vom Sozialministerium herausgebracht wurde, erregte heftige Kritik. Vor allem Kirchenvertreter:innen sahen darin eine unzumutbare Propaganda „krasser Unmoral“.
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Und 2015 sorgte die Überarbeitung des österreichischen Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik für mehr öffentliche Diskussionen als der zur selben Zeit überarbeitete Grundsatzerlass zur Politische Bildung.
Quelle
Und 2015 sorgte die Überarbeitung des österreichischen Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik für mehr öffentliche Diskussionen als der zur selben Zeit überarbeitete Grundsatzerlass zur Politische Bildung.
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Und 2015 sorgte die Überarbeitung des österreichischen Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik für mehr öffentliche Diskussionen als der zur selben Zeit überarbeitete Grundsatzerlass zur Politische Bildung.
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2025 gilt immer noch der Grundsatzerlass aus dem Jahr 2015, der sich an internationalen Standards wie jenem der WHO orientiert.
2025 gilt immer noch der Grundsatzerlass aus dem Jahr 2015, der sich an internationalen Standards wie jenem der WHO orientiert.
2025 gilt immer noch der Grundsatzerlass aus dem Jahr 2015, der sich an internationalen Standards wie jenem der WHO orientiert.
Folgende Ziele wurden von der WHO festgelegt:
– Altersgerechtigkeit
– Orientierung an der Lebensrealität der Schüler:innen
– Basierend auf wissenschaftlich gestützten Informationen
– Positiver Zugang zu Sexualität
Folgende Ziele wurden von der WHO festgelegt:
– Altersgerechtigkeit
– Orientierung an der Lebensrealität der Schüler:innen
– Basierend auf wissenschaftlich gestützten Informationen
– Positiver Zugang zu Sexualität
Folgende Ziele wurden von der WHO festgelegt:
– Altersgerechtigkeit
– Orientierung an der Lebensrealität der Schüler:innen
– Basierend auf wissenschaftlich gestützten Informationen
– Positiver Zugang zu Sexualität
– Positive Grundhaltung zum eigenen Körper
– Förderung des persönlichen Wohlbefindens
– Orientierung an Geschlechtergleichstellung
– Orientierung an Vielfalt von Lebensformen
– Vermittlung von Kompetenzen (wie kritischem Denken und Kommunikationsfähigkeit)
– Ausrichtung an Menschenrechten
Quelle
– Positive Grundhaltung zum eigenen Körper
– Förderung des persönlichen Wohlbefindens
– Orientierung an Geschlechtergleichstellung
– Orientierung an Vielfalt von Lebensformen
– Vermittlung von Kompetenzen (wie kritischem Denken und Kommunikationsfähigkeit)
– Ausrichtung an Menschenrechten
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– Positive Grundhaltung zum eigenen Körper
– Förderung des persönlichen Wohlbefindens
– Orientierung an Geschlechtergleichstellung
– Orientierung an Vielfalt von Lebensformen
– Vermittlung von Kompetenzen (wie kritischem Denken und Kommunikationsfähigkeit)
– Ausrichtung an Menschenrechten
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