
Sexuelle Belästigung findet nicht nur im direkten Kontakt statt, sondern auch im digitalen Raum, etwa über soziale Medien. Gerade in der Schule ist es wichtig, ein Bewusstsein für Grenzen, Respekt und Einvernehmlichkeit zu entwickeln. Wir haben eine Auswahl an Angeboten zusammengestellt, die Schüler*innen und Lehrer*innen dabei unterstützen, über das Thema zu informieren und zu sensibilisieren.
Sexuelle Belästigung findet nicht nur im direkten Kontakt statt, sondern auch im digitalen Raum, etwa über soziale Medien. Gerade in der Schule ist es wichtig, ein Bewusstsein für Grenzen, Respekt und Einvernehmlichkeit zu entwickeln. Wir haben eine Auswahl an Angeboten zusammengestellt, die Schüler*innen und Lehrer*innen dabei unterstützen, über das Thema zu informieren und zu sensibilisieren.
Sexuelle Belästigung findet nicht nur im direkten Kontakt statt, sondern auch im digitalen Raum, etwa über soziale Medien. Gerade in der Schule ist es wichtig, ein Bewusstsein für Grenzen, Respekt und Einvernehmlichkeit zu entwickeln. Wir haben eine Auswahl an Angeboten zusammengestellt, die Schüler*innen und Lehrer*innen dabei unterstützen, über das Thema zu informieren und zu sensibilisieren.
Der Leitfaden „Sexuelle Gewalt“ richtet sich speziell an Pädagog*innen. Er gibt konkrete Hinweise, wie Anzeichen erkannt, angemessen reagiert und Kinder durch Prävention sowie klare Strukturen besser geschützt werden können.
Herausgegeben wurde er vom Bundesministerium für Bildung und Frauen.
Der Leitfaden „Sexuelle Gewalt“ richtet sich speziell an Pädagog*innen. Er gibt konkrete Hinweise, wie Anzeichen erkannt, angemessen reagiert und Kinder durch Prävention sowie klare Strukturen besser geschützt werden können.
Herausgegeben wurde er vom Bundesministerium für Bildung und Frauen.
Der Leitfaden „Sexuelle Gewalt“ richtet sich speziell an Pädagog*innen. Er gibt konkrete Hinweise, wie Anzeichen erkannt, angemessen reagiert und Kinder durch Prävention sowie klare Strukturen besser geschützt werden können.
Herausgegeben wurde er vom Bundesministerium für Bildung und Frauen.
Der Leitfaden „Achtsame Schule“ dient der strukturellen Prävention sexueller Gewalt. Er bietet Schulen gezielte Maßnahmen, mit denen Kinder vor sexualisierter Gewalt geschützt werden können. Zudem vermittelt er Hintergrundwissen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag.
Der Leitfaden wurde im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung erstellt.
Der Leitfaden „Achtsame Schule“ dient der strukturellen Prävention sexueller Gewalt. Er bietet Schulen gezielte Maßnahmen, mit denen Kinder vor sexualisierter Gewalt geschützt werden können. Zudem vermittelt er Hintergrundwissen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag.
Der Leitfaden wurde im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung erstellt.
Der Leitfaden „Achtsame Schule“ dient der strukturellen Prävention sexueller Gewalt. Er bietet Schulen gezielte Maßnahmen, mit denen Kinder vor sexualisierter Gewalt geschützt werden können. Zudem vermittelt er Hintergrundwissen sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag.
Der Leitfaden wurde im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung erstellt.
Der mobile Parcours der gemeinnützigen Organisation Selbstlaut ist ein interaktives Angebot, das Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise für Gewaltprävention und sexuelle Bildung sensibilisiert. Er unterstützt sie dabei, eigene Grenzen wahrzunehmen, zu benennen und sich im Bedarfsfall Hilfe zu holen.
Der mobile Parcours der gemeinnützigen Organisation Selbstlaut ist ein interaktives Angebot, das Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise für Gewaltprävention und sexuelle Bildung sensibilisiert. Er unterstützt sie dabei, eigene Grenzen wahrzunehmen, zu benennen und sich im Bedarfsfall Hilfe zu holen.
Der mobile Parcours der gemeinnützigen Organisation Selbstlaut ist ein interaktives Angebot, das Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise für Gewaltprävention und sexuelle Bildung sensibilisiert. Er unterstützt sie dabei, eigene Grenzen wahrzunehmen, zu benennen und sich im Bedarfsfall Hilfe zu holen.
Aula ist ein Onlineplattform, die es sich zum Ziel gemacht hat, mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für Schüler:innen in die Schulen zu bringen und damit deren Demokratieverständnis zu fördern.
Aula ist ein Onlineplattform, die es sich zum Ziel gemacht hat, mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für Schüler:innen in die Schulen zu bringen und damit deren Demokratieverständnis zu fördern.
Unter dem Titel: „Schwierige Themen – Starke Gespräche“ richtet Selbstlaut die nächste Fachtagung des Wiener Netzwerks gegen sexuelle Gewalt aus.
Der Verein samara ist eine Organisation zur Prävention von sexualisierter Gewalt, die Kinder, Jugendliche und Fachkräfte durch Workshops, Bildungsarbeit und Projekte unterstützt und stärkt. Ein Schwerpunkt liegt auf Gewaltprävention im Kontext von Diversität, Geschlecht und gesellschaftlichen Lebensrealitäten.
Der Verein samara ist eine Organisation zur Prävention von sexualisierter Gewalt, die Kinder, Jugendliche und Fachkräfte durch Workshops, Bildungsarbeit und Projekte unterstützt und stärkt. Ein Schwerpunkt liegt auf Gewaltprävention im Kontext von Diversität, Geschlecht und gesellschaftlichen Lebensrealitäten.
Der Verein samara ist eine Organisation zur Prävention von sexualisierter Gewalt, die Kinder, Jugendliche und Fachkräfte durch Workshops, Bildungsarbeit und Projekte unterstützt und stärkt. Ein Schwerpunkt liegt auf Gewaltprävention im Kontext von Diversität, Geschlecht und gesellschaftlichen Lebensrealitäten.
Saferinternet.at bietet Workshops für Kinder und Jugendliche an, in denen sie im Kontext sexueller Gewalt im digitalen Raum für Risiken wie Cybergrooming und Sexting sensibilisiert werden.
Dabei werden sie über Schutzmöglichkeiten sowie einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit Grenzen und intimen Inhalten aufgeklärt.
> Weitere Infos
Saferinternet.at bietet Workshops für Kinder und Jugendliche an, in denen sie im Kontext sexueller Gewalt im digitalen Raum für Risiken wie Cybergrooming und Sexting sensibilisiert werden.
Dabei werden sie über Schutzmöglichkeiten sowie einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit Grenzen und intimen Inhalten aufgeklärt.
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Saferinternet.at bietet Workshops für Kinder und Jugendliche an, in denen sie im Kontext sexueller Gewalt im digitalen Raum für Risiken wie Cybergrooming und Sexting sensibilisiert werden.
Dabei werden sie über Schutzmöglichkeiten sowie einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit Grenzen und intimen Inhalten aufgeklärt.
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Die Broschüre informiert Eltern über Sexualität im Internet sowie über Risiken wie Sexting, Sextortion und Cyber-Grooming und gibt dazu rechtliche Einordnungen und praktische Schutz- und Handlungstipps. Die Broschüre ist auch für Pädagog*innen geeignet.
Herausgeber ist der Verband der österreichischen Internetanbieter.
Die Broschüre informiert Eltern über Sexualität im Internet sowie über Risiken wie Sexting, Sextortion und Cyber-Grooming und gibt dazu rechtliche Einordnungen und praktische Schutz- und Handlungstipps. Die Broschüre ist auch für Pädagog*innen geeignet.
Herausgeber ist der Verband der österreichischen Internetanbieter.
Die Broschüre informiert Eltern über Sexualität im Internet sowie über Risiken wie Sexting, Sextortion und Cyber-Grooming und gibt dazu rechtliche Einordnungen und praktische Schutz- und Handlungstipps. Die Broschüre ist auch für Pädagog*innen geeignet.
Herausgeber ist der Verband der österreichischen Internetanbieter.
Der Verein bietet Workshops für Mädchen* und junge Frauen* sowie neu auch für gemischte Gruppen an, in denen Themen wie Sexualität, Beziehungen, Grenzen, Gewaltprävention und Extremismusprävention behandelt werden.
> Weitere Infos
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Der Workshop „EmPOWERment“ von MAFALDA stärkt Mädchen* und junge Frauen* in Bezug auf Selbstbestimmung, Grenzen und Schutz vor sexualisierter Gewalt, indem er ihre Ressourcen und Handlungskompetenzen fördert.
Der Workshop „EmPOWERment“ von MAFALDA stärkt Mädchen* und junge Frauen* in Bezug auf Selbstbestimmung, Grenzen und Schutz vor sexualisierter Gewalt, indem er ihre Ressourcen und Handlungskompetenzen fördert.
Der Workshop „EmPOWERment“ von MAFALDA stärkt Mädchen* und junge Frauen* in Bezug auf Selbstbestimmung, Grenzen und Schutz vor sexualisierter Gewalt, indem er ihre Ressourcen und Handlungskompetenzen fördert.
Das Projekt gegen verwandtschaftsbasierte Gewalt an Mädchen* und Frauen* informiert über geschlechterbezogene Gewalt im sozialen Nahraum und richtet sich an Mädchen, junge Frauen* sowie deren Bezugssystem.
Das Projekt gegen verwandtschaftsbasierte Gewalt an Mädchen* und Frauen* informiert über geschlechterbezogene Gewalt im sozialen Nahraum und richtet sich an Mädchen, junge Frauen* sowie deren Bezugssystem.
Das Projekt gegen verwandtschaftsbasierte Gewalt an Mädchen* und Frauen* informiert über geschlechterbezogene Gewalt im sozialen Nahraum und richtet sich an Mädchen, junge Frauen* sowie deren Bezugssystem.














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Black History Month – ist jeden Tag!
Im Jahr 2026 wird das 100-jährige Jubiläum des Black History Month begangen. Er würdigt die Geschichte Schwarzer Menschen und rückt deren Lebensrealitäten in den Mittelpunkt.
Für Pädagog:innen haben wir dazu interessante Angebote zusammengestellt, die sich mit Lebensrealitäten Schwarzer Menschen auseinandersetzen und ein wertschätzendes Miteinander verschiedener Kulturen fördern.
Mit Sichtbarkeit gegen Diskriminierung
Die Ursprünge des Black History Month gehen auf die „Negro History Week“ zurück, die 1926 vom US-afroamerikanischen Historiker Carter G. Woodson ins Leben gerufen wurde.
www.amnesty.de/black-history-month
Mit Sichtbarkeit gegen Diskriminierung
Der Black History Month ist wichtig, weil Rassismus immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist.
So zählt etwa Österreich laut der Studie "Being Black in the EU" aus dem Jahr 2024 zu jenen EU-Staaten mit den höchsten Anteilen berichteter Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft oder Religion.
Studie
Workshops / Veranstaltungen / Infos
Österreichweit gibt es zahlreiche Workshops, Veranstaltungen und Initiativen für Schülerinnen und Pädagoginnen, die sich mit afrikanischem Leben, der Entstehung von Vorurteilen sowie der Bedeutung eines respektvollen Miteinanders auseinandersetzen.
Haus der Geschichte
"Schwarze Geschichte ist österreichische Geschichte"
Auf der Webseite vom Haus der Geschichte finden Sie Beiträge zur Schwarzen Österreichischen Geschichte.
> Weitere Infos
Advancing Equality Within The Austrian School System
Die Initiative AEWTASS bietet auf multiperspektivischer Ebene nachhaltige Lösungsmaßnahmen für den österreichischen Bildungssektor.
2020 wurde die Organisation Vienna Institute for the African Diaspora gegründet, welche als Trägerverein der Initiative fungiert.
> https://aewtass.org
Workshop ((Re))-Telling Stories / AEWTASS
Thema des Workshops ist die Medienkompetenz im Zeichen der afrikanischen Diaspora. Besprochen werden unter anderem rassistische Darstellungen in Lern- und Lehrmitteln.
> Weitere Infos
Workshop ((Re))-imagining Africa / AEWTASS
Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Geschichte afrikanischer Staaten und Errungenschaften von einer nicht-eurozentrischen Perspektive kennenzulernen.
> Weitere Infos
Workshop ((Re))-flecting Realities / AEWTASS
Dieser interaktive Workshop richtet sich an Pädagog:innen. Es werden institutioneller und struktureller Rassismus thematisiert und Denkmuster und Privilegien in Frage gestellt.
> Weitere Infos
youngCaritas-Workshop – gegen Vorurteile und Diskriminierung
Der Workshop wird in Wien und im östlichen Niederösterreich von youngCaritas angeboten. Thematisiert werden die Entstehung von Vorurteilen, ihre Erscheinungsformen im Alltag und deren Auswirkungen.
> Weitere Infos
Workshop – VorurteilsBEWUSST durchs Leben
Aktiv gegen Hass, Gewalt und Diskriminierung
Das Angebot des Vereins zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung richtet sich an Wiener Schulen, auf Anfrage auch NÖ.
Interaktive Übungen laden die Schüler:innen ein, sich aktiv einzubringen, und fördern ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.
> Weitere Infos
Workshop – Flucht und Fremdsein
Der Workshop der youngCaritas Steiermark sensibilisiert für die Themen Asyl, Fremdsein und Integration und vermittelt dazu grundlegendes Wissen.
> Weitere Infos
Black Austrian Youth Forum
Der Verein dient der Förderung, Vernetzung und Sichtbarmachung afro-österreichischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Außerdem engagiert er sich für schulische Bildungs-, Empowerment- und Vernetzungsprojekte.
www.blackaustria.info
Vortrag VHS – 10.06.2026
Afro-österreichische Communities – Geschichte und Situation heute
Kursleitung: Dr. Walter Sauer
> Zur Anmeldung
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Black History Month – ist jeden Tag!
Im Jahr 2026 wird das 100-jährige Jubiläum des Black History Month begangen. Er würdigt die Geschichte Schwarzer Menschen und rückt deren Lebensrealitäten in den Mittelpunkt.
Für Pädagog:innen haben wir dazu interessante Angebote zusammengestellt, die sich mit Lebensrealitäten Schwarzer Menschen auseinandersetzen und ein wertschätzendes Miteinander verschiedener Kulturen fördern.
Mit Sichtbarkeit gegen Diskriminierung
Die Ursprünge des Black History Month gehen auf die „Negro History Week“ zurück, die 1926 vom US-afroamerikanischen Historiker Carter G. Woodson ins Leben gerufen wurde.
www.amnesty.de/black-history-month
Mit Sichtbarkeit gegen Diskriminierung
Der Black History Month ist wichtig, weil Rassismus immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist.
So zählt etwa Österreich laut der Studie "Being Black in the EU" aus dem Jahr 2024 zu jenen EU-Staaten mit den höchsten Anteilen berichteter Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft oder Religion.
Studie
Workshops / Veranstaltungen / Infos
Österreichweit gibt es zahlreiche Workshops, Veranstaltungen und Initiativen für Schülerinnen und Pädagoginnen, die sich mit afrikanischem Leben, der Entstehung von Vorurteilen sowie der Bedeutung eines respektvollen Miteinanders auseinandersetzen.
Haus der Geschichte
"Schwarze Geschichte ist österreichische Geschichte"
Auf der Webseite vom Haus der Geschichte finden Sie Beiträge zur Schwarzen Österreichischen Geschichte.
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Advancing Equality Within The Austrian School System
Die Initiative AEWTASS bietet auf multiperspektivischer Ebene nachhaltige Lösungsmaßnahmen für den österreichischen Bildungssektor.
2020 wurde die Organisation Vienna Institute for the African Diaspora gegründet, welche als Trägerverein der Initiative fungiert.
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Thema des Workshops ist die Medienkompetenz im Zeichen der afrikanischen Diaspora. Besprochen werden unter anderem rassistische Darstellungen in Lern- und Lehrmitteln.
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Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Geschichte afrikanischer Staaten und Errungenschaften von einer nicht-eurozentrischen Perspektive kennenzulernen.
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Dieser interaktive Workshop richtet sich an Pädagog:innen. Es werden institutioneller und struktureller Rassismus thematisiert und Denkmuster und Privilegien in Frage gestellt.
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Der Workshop wird in Wien und im östlichen Niederösterreich von youngCaritas angeboten. Thematisiert werden die Entstehung von Vorurteilen, ihre Erscheinungsformen im Alltag und deren Auswirkungen.
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Workshop – VorurteilsBEWUSST durchs Leben
Aktiv gegen Hass, Gewalt und Diskriminierung
Das Angebot des Vereins zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung richtet sich an Wiener Schulen, auf Anfrage auch NÖ.
Interaktive Übungen laden die Schüler:innen ein, sich aktiv einzubringen, und fördern ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.
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Workshop – Flucht und Fremdsein
Der Workshop der youngCaritas Steiermark sensibilisiert für die Themen Asyl, Fremdsein und Integration und vermittelt dazu grundlegendes Wissen.
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Black Austrian Youth Forum
Der Verein dient der Förderung, Vernetzung und Sichtbarmachung afro-österreichischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Außerdem engagiert er sich für schulische Bildungs-, Empowerment- und Vernetzungsprojekte.
www.blackaustria.info
Vortrag VHS – 10.06.2026
Afro-österreichische Communities – Geschichte und Situation heute
Kursleitung: Dr. Walter Sauer
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Im Jahr 2026 wird das 100-jährige Jubiläum des Black History Month begangen. Er würdigt die Geschichte Schwarzer Menschen und rückt deren Lebensrealitäten in den Mittelpunkt.
Für Pädagog:innen haben wir dazu interessante Angebote zusammengestellt, die sich mit Lebensrealitäten Schwarzer Menschen auseinandersetzen und ein wertschätzendes Miteinander verschiedener Kulturen fördern.
Die Ursprünge des Black History Month gehen auf die „Negro History Week“ zurück, die 1926 vom US-afroamerikanischen Historiker Carter G. Woodson ins Leben gerufen wurde.
www.amnesty.de/black-history-month
Die Ursprünge des Black History Month gehen auf die „Negro History Week“ zurück, die 1926 vom US-afroamerikanischen Historiker Carter G. Woodson ins Leben gerufen wurde.
www.amnesty.de/black-history-month
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www.amnesty.de/black-history-month
Der Black History Month ist wichtig, weil Rassismus immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist.
So zählt etwa Österreich laut der Studie "Being Black in the EU" aus dem Jahr 2024 zu jenen EU-Staaten mit den höchsten Anteilen berichteter Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft oder Religion.
Studie
Der Black History Month ist wichtig, weil Rassismus immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist.
So zählt etwa Österreich laut der Studie "Being Black in the EU" aus dem Jahr 2024 zu jenen EU-Staaten mit den höchsten Anteilen berichteter Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft oder Religion.
Studie
Der Black History Month ist wichtig, weil Rassismus immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist.
So zählt etwa Österreich laut der Studie "Being Black in the EU" aus dem Jahr 2024 zu jenen EU-Staaten mit den höchsten Anteilen berichteter Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft oder Religion.
Studie
Österreichweit gibt es zahlreiche Workshops, Veranstaltungen und Initiativen für Schülerinnen und Pädagoginnen, die sich mit afrikanischem Leben, der Entstehung von Vorurteilen sowie der Bedeutung eines respektvollen Miteinanders auseinandersetzen.
Österreichweit gibt es zahlreiche Workshops, Veranstaltungen und Initiativen für Schülerinnen und Pädagoginnen, die sich mit afrikanischem Leben, der Entstehung von Vorurteilen sowie der Bedeutung eines respektvollen Miteinanders auseinandersetzen.
Österreichweit gibt es zahlreiche Workshops, Veranstaltungen und Initiativen für Schülerinnen und Pädagoginnen, die sich mit afrikanischem Leben, der Entstehung von Vorurteilen sowie der Bedeutung eines respektvollen Miteinanders auseinandersetzen.
"Schwarze Geschichte ist österreichische Geschichte"
Auf der Webseite vom Haus der Geschichte finden Sie Beiträge zur Schwarzen Österreichischen Geschichte.
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"Schwarze Geschichte ist österreichische Geschichte"
Auf der Webseite vom Haus der Geschichte finden Sie Beiträge zur Schwarzen Österreichischen Geschichte.
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Auf der Webseite vom Haus der Geschichte finden Sie Beiträge zur Schwarzen Österreichischen Geschichte.
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Die Initiative AEWTASS bietet auf multiperspektivischer Ebene nachhaltige Lösungsmaßnahmen für den österreichischen Bildungssektor.
2020 wurde die Organisation Vienna Institute for the African Diaspora gegründet, welche als Trägerverein der Initiative fungiert.
> https://aewtass.org
Die Initiative AEWTASS bietet auf multiperspektivischer Ebene nachhaltige Lösungsmaßnahmen für den österreichischen Bildungssektor.
2020 wurde die Organisation Vienna Institute for the African Diaspora gegründet, welche als Trägerverein der Initiative fungiert.
> https://aewtass.org
Die Initiative AEWTASS bietet auf multiperspektivischer Ebene nachhaltige Lösungsmaßnahmen für den österreichischen Bildungssektor.
2020 wurde die Organisation Vienna Institute for the African Diaspora gegründet, welche als Trägerverein der Initiative fungiert.
> https://aewtass.org
Thema des Workshops ist die Medienkompetenz im Zeichen der afrikanischen Diaspora. Besprochen werden unter anderem rassistische Darstellungen in Lern- und Lehrmitteln.
Thema des Workshops ist die Medienkompetenz im Zeichen der afrikanischen Diaspora. Besprochen werden unter anderem rassistische Darstellungen in Lern- und Lehrmitteln.
Thema des Workshops ist die Medienkompetenz im Zeichen der afrikanischen Diaspora. Besprochen werden unter anderem rassistische Darstellungen in Lern- und Lehrmitteln.
Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Geschichte afrikanischer Staaten und Errungenschaften von einer nicht-eurozentrischen Perspektive kennenzulernen.
Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Geschichte afrikanischer Staaten und Errungenschaften von einer nicht-eurozentrischen Perspektive kennenzulernen.
Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Geschichte afrikanischer Staaten und Errungenschaften von einer nicht-eurozentrischen Perspektive kennenzulernen.
Dieser interaktive Workshop richtet sich an Pädagog:innen. Es werden institutioneller und struktureller Rassismus thematisiert und Denkmuster und Privilegien in Frage gestellt.
Dieser interaktive Workshop richtet sich an Pädagog:innen. Es werden institutioneller und struktureller Rassismus thematisiert und Denkmuster und Privilegien in Frage gestellt.
Dieser interaktive Workshop richtet sich an Pädagog:innen. Es werden institutioneller und struktureller Rassismus thematisiert und Denkmuster und Privilegien in Frage gestellt.
Der Workshop wird in Wien und im östlichen Niederösterreich von youngCaritas angeboten. Thematisiert werden die Entstehung von Vorurteilen, ihre Erscheinungsformen im Alltag und deren Auswirkungen.
Der Workshop wird in Wien und im östlichen Niederösterreich von youngCaritas angeboten. Thematisiert werden die Entstehung von Vorurteilen, ihre Erscheinungsformen im Alltag und deren Auswirkungen.
Der Workshop wird in Wien und im östlichen Niederösterreich von youngCaritas angeboten. Thematisiert werden die Entstehung von Vorurteilen, ihre Erscheinungsformen im Alltag und deren Auswirkungen.
Aktiv gegen Hass, Gewalt und Diskriminierung
Das Angebot des Vereins zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung richtet sich an Wiener Schulen, auf Anfrage auch NÖ.
Interaktive Übungen laden die Schüler:innen ein, sich aktiv einzubringen, und fördern ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.
Das Angebot des Vereins zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung richtet sich an Wiener Schulen, auf Anfrage auch NÖ.
Interaktive Übungen laden die Schüler:innen ein, sich aktiv einzubringen, und fördern ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.
Das Angebot des Vereins zur Förderung von Vielfalt, Dialog und Bildung richtet sich an Wiener Schulen, auf Anfrage auch NÖ.
Interaktive Übungen laden die Schüler:innen ein, sich aktiv einzubringen, und fördern ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft.
Der Workshop der youngCaritas Steiermark sensibilisiert für die Themen Asyl, Fremdsein und Integration und vermittelt dazu grundlegendes Wissen.
Der Workshop der youngCaritas Steiermark sensibilisiert für die Themen Asyl, Fremdsein und Integration und vermittelt dazu grundlegendes Wissen.
Der Workshop der youngCaritas Steiermark sensibilisiert für die Themen Asyl, Fremdsein und Integration und vermittelt dazu grundlegendes Wissen.
Der Verein dient der Förderung, Vernetzung und Sichtbarmachung afro-österreichischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Außerdem engagiert er sich für schulische Bildungs-, Empowerment- und Vernetzungsprojekte.
www.blackaustria.info
Der Verein dient der Förderung, Vernetzung und Sichtbarmachung afro-österreichischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Außerdem engagiert er sich für schulische Bildungs-, Empowerment- und Vernetzungsprojekte.
www.blackaustria.info
Der Verein dient der Förderung, Vernetzung und Sichtbarmachung afro-österreichischer Jugendlicher und junger Erwachsener. Außerdem engagiert er sich für schulische Bildungs-, Empowerment- und Vernetzungsprojekte.
www.blackaustria.info
Afro-österreichische Communities – Geschichte und Situation heute
Kursleitung: Dr. Walter Sauer
Afro-österreichische Communities – Geschichte und Situation heute
Kursleitung: Dr. Walter Sauer
Afro-österreichische Communities – Geschichte und Situation heute
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Das Smartphone ist fixer Bestandteil des Alltags beinahe aller Schüler:innen der Sekundarstufe. Kaum jemand kann sich ein Leben ohne vorstellen, gleichzeitig können aber nur wenige erklären, wie Mobilfunk eigentlich funktioniert, oder welche spannende Entwicklung der Mobilfunk durchlaufen hat.
Das Smartphone ist fixer Bestandteil des Alltags beinahe aller Schüler:innen der Sekundarstufe. Kaum jemand kann sich ein Leben ohne vorstellen, gleichzeitig können aber nur wenige erklären, wie Mobilfunk eigentlich funktioniert, oder welche spannende Entwicklung der Mobilfunk durchlaufen hat.
Das Smartphone ist fixer Bestandteil des Alltags beinahe aller Schüler:innen der Sekundarstufe. Kaum jemand kann sich ein Leben ohne vorstellen, gleichzeitig können aber nur wenige erklären, wie Mobilfunk eigentlich funktioniert, oder welche spannende Entwicklung der Mobilfunk durchlaufen hat.
Medienkompetenz setzt nicht nur Wissen zur kompetenten, sicheren Nutzung von Smartphones voraus, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Nutzungsverhalten.
Medienkompetenz setzt nicht nur Wissen zur kompetenten, sicheren Nutzung von Smartphones voraus, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Nutzungsverhalten.
Medienkompetenz setzt nicht nur Wissen zur kompetenten, sicheren Nutzung von Smartphones voraus, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Nutzungsverhalten.
Das Materialienpaket "Mobile Generation" ermöglicht Ihren Schüler:innen eine umfassende und kritische Auseinandersetzung mit dem Mobilfunk.
Der interaktive Onlinekurs bietet eine kurzweilige Möglichkeit, sich mit Mobilfunk und dem eigenen Nutzungsverhalten spielerisch auseinanderzusetzen.
Das Materialienpaket "Mobile Generation" ermöglicht Ihren Schüler:innen eine umfassende und kritische Auseinandersetzung mit dem Mobilfunk.
Der interaktive Onlinekurs bietet eine kurzweilige Möglichkeit, sich mit Mobilfunk und dem eigenen Nutzungsverhalten spielerisch auseinanderzusetzen.
Das Materialienpaket "Mobile Generation" ermöglicht Ihren Schüler:innen eine umfassende und kritische Auseinandersetzung mit dem Mobilfunk.
Der interaktive Onlinekurs bietet eine kurzweilige Möglichkeit, sich mit Mobilfunk und dem eigenen Nutzungsverhalten spielerisch auseinanderzusetzen.

Vom „Sex-Koffer“ zur ganzheitlichen Aufklärung
Laut aktuellem Gendergesundheitsbericht des Gesundheitsministeriums wollen 72 Prozent der Jugendlichen mehr über sexuelle und reproduktive Gesundheit wissen.
Quelle
Laut aktuellem Gendergesundheitsbericht des Gesundheitsministeriums wollen 72 Prozent der Jugendlichen mehr über sexuelle und reproduktive Gesundheit wissen.
Quelle
Laut aktuellem Gendergesundheitsbericht des Gesundheitsministeriums wollen 72 Prozent der Jugendlichen mehr über sexuelle und reproduktive Gesundheit wissen.
Quelle
Sexualpädagogik ist aber viel mehr als über Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft zu sprechen.
Die traditionelle Sexualpädagogik hat sich über die Jahre gewandelt und ist als wichtiger Bestandteil der "Life Skills Education" (Lebenskompetenzbildung) zu verstehen.
Sexualpädagogik ist aber viel mehr als über Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft zu sprechen.
Die traditionelle Sexualpädagogik hat sich über die Jahre gewandelt und ist als wichtiger Bestandteil der "Life Skills Education" (Lebenskompetenzbildung) zu verstehen.
Sexualpädagogik ist aber viel mehr als über Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft zu sprechen.
Die traditionelle Sexualpädagogik hat sich über die Jahre gewandelt und ist als wichtiger Bestandteil der "Life Skills Education" (Lebenskompetenzbildung) zu verstehen.
Laut dem Sozialpädagogen Olaf Kapella richtet sich eine umfassende Sexualpädagogik an den Menschen in seiner Gesamtheit. Es sollte darum gehen, ein positives Lebensgefühl zu fördern.
Quelle
Laut dem Sozialpädagogen Olaf Kapella richtet sich eine umfassende Sexualpädagogik an den Menschen in seiner Gesamtheit. Es sollte darum gehen, ein positives Lebensgefühl zu fördern.
Quelle
Laut dem Sozialpädagogen Olaf Kapella richtet sich eine umfassende Sexualpädagogik an den Menschen in seiner Gesamtheit. Es sollte darum gehen, ein positives Lebensgefühl zu fördern.
Quelle
Aber wie war das früher?
Was waren die wesentlichen Schritte in der Entwicklung der Sexualpädagogik in Österreich?
Aber wie war das früher?
Was waren die wesentlichen Schritte in der Entwicklung der Sexualpädagogik in Österreich?
Aber wie war das früher?
Was waren die wesentlichen Schritte in der Entwicklung der Sexualpädagogik in Österreich?
Vor 1970 war Sexualerziehung in Österreich kein Teil des Schulunterrichts, das Thema war weitgehend tabuisiert.
Jugendliche wurden im Regelfall durch Gespräche mit Freund:innen, direkt von ihren Eltern oder auch vom Dr. Sommer Team von BRAVO aufgeklärt. Umfang und Qualität der Aufklärung waren entsprechend unterschiedlich, häufig unzureichend.
Vor 1970 war Sexualerziehung in Österreich kein Teil des Schulunterrichts, das Thema war weitgehend tabuisiert.
Jugendliche wurden im Regelfall durch Gespräche mit Freund:innen, direkt von ihren Eltern oder auch vom Dr. Sommer Team von BRAVO aufgeklärt. Umfang und Qualität der Aufklärung waren entsprechend unterschiedlich, häufig unzureichend.
Vor 1970 war Sexualerziehung in Österreich kein Teil des Schulunterrichts, das Thema war weitgehend tabuisiert.
Jugendliche wurden im Regelfall durch Gespräche mit Freund:innen, direkt von ihren Eltern oder auch vom Dr. Sommer Team von BRAVO aufgeklärt. Umfang und Qualität der Aufklärung waren entsprechend unterschiedlich, häufig unzureichend.
Erst am 25. November 1970 wurde die schulische Sexualaufklärung in den österreichischen Lehrplänen verankert. Sexualität sollte ab nun ganzheitlich zum Thema gemacht werden, über die rein biologischen Grundlagen hinaus.
Erst am 25. November 1970 wurde die schulische Sexualaufklärung in den österreichischen Lehrplänen verankert. Sexualität sollte ab nun ganzheitlich zum Thema gemacht werden, über die rein biologischen Grundlagen hinaus.
Erst am 25. November 1970 wurde die schulische Sexualaufklärung in den österreichischen Lehrplänen verankert. Sexualität sollte ab nun ganzheitlich zum Thema gemacht werden, über die rein biologischen Grundlagen hinaus.
Geprägt bzw. wohl überhaupt erst ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre. Die „Sexuelle Revolution“, Fortschritte in der Verhütung sowie die explizite Wahrnehmung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein als neue Lebensphase Adoleszenz trugen dazu bei.
Geprägt bzw. wohl überhaupt erst ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre. Die „Sexuelle Revolution“, Fortschritte in der Verhütung sowie die explizite Wahrnehmung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein als neue Lebensphase Adoleszenz trugen dazu bei.
Geprägt bzw. wohl überhaupt erst ermöglicht wurde diese Entwicklung durch die gesellschaftlichen Umbrüche der 1970er Jahre. Die „Sexuelle Revolution“, Fortschritte in der Verhütung sowie die explizite Wahrnehmung der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein als neue Lebensphase Adoleszenz trugen dazu bei.
Eine umfassende Sexualaufklärung sollte ab nun bei Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes und gesundes Verständnis von Sexualität fördern.
Eine umfassende Sexualaufklärung sollte ab nun bei Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes und gesundes Verständnis von Sexualität fördern.
Eine umfassende Sexualaufklärung sollte ab nun bei Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes und gesundes Verständnis von Sexualität fördern.
Seit Sexualerziehung in Schulen stattfindet, sorgt das Thema immer wieder für hitzige Diskussionen.
Seit Sexualerziehung in Schulen stattfindet, sorgt das Thema immer wieder für hitzige Diskussionen.
Seit Sexualerziehung in Schulen stattfindet, sorgt das Thema immer wieder für hitzige Diskussionen.
In den 1980er Jahren sorgte der „Sex-Koffer“, der aus einer Sammlung aus Verhütungsmitteln bestand, in Österreich für Empörung. Als schamlos und sogar verfassungwidrig wurde er von vielen eingestuft, zahlreiche Elternverbände wehrten sich gegen die Verteilung der Koffer an Schulen. Allerdings ohne Erfolg.
Quelle
In den 1980er Jahren sorgte der „Sex-Koffer“, der aus einer Sammlung aus Verhütungsmitteln bestand, in Österreich für Empörung. Als schamlos und sogar verfassungwidrig wurde er von vielen eingestuft, zahlreiche Elternverbände wehrten sich gegen die Verteilung der Koffer an Schulen. Allerdings ohne Erfolg.
Quelle
In den 1980er Jahren sorgte der „Sex-Koffer“, der aus einer Sammlung aus Verhütungsmitteln bestand, in Österreich für Empörung. Als schamlos und sogar verfassungwidrig wurde er von vielen eingestuft, zahlreiche Elternverbände wehrten sich gegen die Verteilung der Koffer an Schulen. Allerdings ohne Erfolg.
Quelle
Foto Thomas Ledl
Foto Thomas Ledl
Foto Thomas Ledl
Auch die Aufklärungsbroschüre „Love, Sex and so“, die 2002 vom Sozialministerium herausgebracht wurde, erregte heftige Kritik. Vor allem Kirchenvertreter:innen sahen darin eine unzumutbare Propaganda „krasser Unmoral“.
Quelle
Auch die Aufklärungsbroschüre „Love, Sex and so“, die 2002 vom Sozialministerium herausgebracht wurde, erregte heftige Kritik. Vor allem Kirchenvertreter:innen sahen darin eine unzumutbare Propaganda „krasser Unmoral“.
Quelle
Auch die Aufklärungsbroschüre „Love, Sex and so“, die 2002 vom Sozialministerium herausgebracht wurde, erregte heftige Kritik. Vor allem Kirchenvertreter:innen sahen darin eine unzumutbare Propaganda „krasser Unmoral“.
Quelle
Und 2015 sorgte die Überarbeitung des österreichischen Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik für mehr öffentliche Diskussionen als der zur selben Zeit überarbeitete Grundsatzerlass zur Politische Bildung.
Quelle
Und 2015 sorgte die Überarbeitung des österreichischen Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik für mehr öffentliche Diskussionen als der zur selben Zeit überarbeitete Grundsatzerlass zur Politische Bildung.
Quelle
Und 2015 sorgte die Überarbeitung des österreichischen Grundsatzerlasses zur Sexualpädagogik für mehr öffentliche Diskussionen als der zur selben Zeit überarbeitete Grundsatzerlass zur Politische Bildung.
Quelle
2025 gilt immer noch der Grundsatzerlass aus dem Jahr 2015, der sich an internationalen Standards wie jenem der WHO orientiert.
2025 gilt immer noch der Grundsatzerlass aus dem Jahr 2015, der sich an internationalen Standards wie jenem der WHO orientiert.
2025 gilt immer noch der Grundsatzerlass aus dem Jahr 2015, der sich an internationalen Standards wie jenem der WHO orientiert.
Folgende Ziele wurden von der WHO festgelegt:
– Altersgerechtigkeit
– Orientierung an der Lebensrealität der Schüler:innen
– Basierend auf wissenschaftlich gestützten Informationen
– Positiver Zugang zu Sexualität
Folgende Ziele wurden von der WHO festgelegt:
– Altersgerechtigkeit
– Orientierung an der Lebensrealität der Schüler:innen
– Basierend auf wissenschaftlich gestützten Informationen
– Positiver Zugang zu Sexualität
Folgende Ziele wurden von der WHO festgelegt:
– Altersgerechtigkeit
– Orientierung an der Lebensrealität der Schüler:innen
– Basierend auf wissenschaftlich gestützten Informationen
– Positiver Zugang zu Sexualität
– Positive Grundhaltung zum eigenen Körper
– Förderung des persönlichen Wohlbefindens
– Orientierung an Geschlechtergleichstellung
– Orientierung an Vielfalt von Lebensformen
– Vermittlung von Kompetenzen (wie kritischem Denken und Kommunikationsfähigkeit)
– Ausrichtung an Menschenrechten
Quelle
– Positive Grundhaltung zum eigenen Körper
– Förderung des persönlichen Wohlbefindens
– Orientierung an Geschlechtergleichstellung
– Orientierung an Vielfalt von Lebensformen
– Vermittlung von Kompetenzen (wie kritischem Denken und Kommunikationsfähigkeit)
– Ausrichtung an Menschenrechten
Quelle
– Positive Grundhaltung zum eigenen Körper
– Förderung des persönlichen Wohlbefindens
– Orientierung an Geschlechtergleichstellung
– Orientierung an Vielfalt von Lebensformen
– Vermittlung von Kompetenzen (wie kritischem Denken und Kommunikationsfähigkeit)
– Ausrichtung an Menschenrechten
Quelle