Nonverbale Kommunikation
 
 
Ein Zwinkern, Kopfschütteln oder verschränkte Arme - wir verwenden und empfangen kontinuierlich nonverbale Signale, sowohl unbewusst als auch bewusst.
 
Rufzeichen  Nonverbale Kommunikation steht für die Verständigung ohne Worte.
 
Unsere nonverbalen Signale geben Aufschluss über unsere Stimmung, unsere Meinung, unsere Emotionen und unsere Beziehung zu anderen Menschen.

Diese Signale rufen bei unserem Gegenüber bestimmte Assoziationen hervor und vermitteln diesem ein bestimmtes Bild von uns. Sie entscheiden auch darüber, ob wir jemanden auf den ersten Blick sympathisch finden.

 
  Nonverbale Signale:

  • Mimik
  • Blickverhalten
  • Gestik
  • Körperhaltung
  • Erscheinungsbild (Kleidung, Accessoires, Objekte)
  • Nähe- und Distanzverhalten
  • vegetative Symptome (Körperwärme, Geruch, Hautfarbe wie erbleichen oder erröten)
   

 

Viele dieser nonverbalen Signale finden unbewusst statt, einige sind nur schwer oder gar nicht kontrollierbar. Genau das macht sie aber auch authentisch.

Das Wissen über die Existenz und die Wirkungsweisen nonverbaler Signale hilft Ihnen dabei, diese Ausdrucksformen bei Ihren Schülerinnen und Schülern zu erkennen sowie Ihre eigenen nonverbalen Signale zu reflektieren.

Einige dieser Signale können Sie bewusst einsetzen, um Ihre Meinung und Ihre Emotionen zu kommunizieren. Aber auch um bestimmte Assoziationen hervorzurufen oder zu verstärken.

In den Modulen zur Körpersprache können Sie Ihr Wissen testen und erweitern. Sie lernen die wichtigsten nonverbalen Signale kennen sowie deren Einsatz im Unterricht.
 

 

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